Die 8. Sommeruniversität Psychoanalyse 2015

Sommeruniversität Psychoanalyse

30 Dozenten referieren an fünf Tagen in 35 Seminaren, Vorträgen und Fallvorstellungen zu „Psychoanalytischen Erkenntnisprozessen“. Die Arbeitsgemeinschaft Sommeruniversität der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung hat ein Programm zusammengestellt, welches das breites Spektrum der Psychoanalyse in der Praxis und als Wissenschaft darstellt, Kultur und Psychoanalyse in Verbindung bringt und anhand konkreter Behandlungsbeispiele die psychoanalytische Zugangsweise erklärt.

Lässt sich Psychoanalyse online lernen?

psychoanalyse online lernen

Lässt sich Psychoanalyse online lehren und lernen? Welche Möglichkeiten, welche Chancen und Risiken birgt die Nutzung digitaler Technologien für die Vermittlung psychoanalytischer Inhalte? Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung: nehmen Sie an unserer kurzen Umfrage teil?

Mit dem Smartphone Freud entdecken

hidden freud ausstellung wien

Sigmund Freud und die Psychoanalyse mit dem Smartphone entdecken? Die aktuelle „Wanderausstellung“ des Sigmund-Freud-Museums in Wien macht es möglich. An 15 Standorten der Stadt machen Säulenbilder auf Plakatwänden und Litfaßsäulen neugierig auf das Leben und Werk des Begründers der Psychoanalyse. „QR-Codes“ erschließen den Zugang zu Hintergrund-Texten, visuellen Assoziationen und Fotografien Sigmund Freuds und „seines“ Wiens.

Stiftung zur Förderung der universitären Psychoanalyse ist Wissenschaftsstiftung des Jahres 2014

Wissenschaftspreis für universitäre Psychoanalyse

Welche Rolle spielt die Psychoanalyse in der Wissenschaftslandschaft deutscher Universitäten? Wer die Entwicklung der universitären Psychologie an staatlichen Universitäten aufmerksam verfolgt, wird eine angemessene Vertretung der Psychoanalyse vergeblich suchen. Sie wurde in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts erfolgreich aus der universitären Landschaft verdrängt. Dort kann die verhaltenstherapeutisch orientierte Kognitionspsychologie frei aufspielen. In unserem Beitrag […]

Die Psyche sozialer Netzwerke: Es, Ich und Überich im Web 2.0?

Strukturmodell Freud

Lassen sich soziale Netzwerke mit dem Strukturmodell Sigmund Freuds besser verstehen? Soziale Netzwerke sind ein zentraler Bestandteil des sogenannten „Web 2.0“. Im Vordergrund steht nicht die Informationssuche, sondern die Interaktion. Menschen treten über das Interface ihrer Computer in Kontakt miteinander. Das bringt besondere Interaktionsformen hervor. Sie sind geprägt von der Phantasie als seelischer Ausgestaltung virtueller […]